Unsere TA Frau Kilter sitzt probeweise am Eye-Tracker. Dieses Gerät besteht aus einer Infrarotkamera, die bis zu 1000 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Anhand dieser Bilder berechnet die Software die Fixationspositionen und -dauer, sowie die Sakkaden. Bevor es los gehen kann, muss der Eyetracker erstmal "lernen", wie der Blick einer Probandin mit einem Stimulus auf dem Bildschirm in Verbindung steht. Dazu wird vor jedem Experiment eine Kalibrierung durchgeführt, bei der die Probandin über den Bildschirm verteilte Punkte fixieren muss. Sobald das geschehen ist, kann das Experiment starten.